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Reiseberichte von Urlaubern für Urlauber
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| Rita |
Sep 27 2010 4:17 PM |
Die Seychellen reizen mich schon seit vielen Jahren. Doch immer gab es Gründe, den Urlaub an einem anderen Ort zu verbringen. Aber dieses Jahr war ich endlich auf dem kleinen Inselparadies. Der Hauptgrund, warum die Seychellen für mich interessant sind, sind die Tauchreviere. An einem tropischen Korallenriff die Unterwasserwelt zu beobachten, ist einfach göttlich!
Empfehlen kann ich auch Aldabras, eines von zahlreichen Atollen, die zu den Seychellen gehören. Dort gibt es riesige Meeresschildkröten, die aus der Nähe beobachtet werden können. Mich haben auch die vielen bunten Vogelarten begeistert, die z.B. auf Bird Island zu finden sind. Das war ganz sicher nicht mein letzter Urlaub auf den Seychellen
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| Kevin |
Sep 25 2010 3:42 PM |
Island ist vielleicht für Sonnensüchtige nicht das richtige Ziel. Aber für naturbegeisterte Menschen wie mich ist die nordische Natur viel interessanter als ein Sandstrand. Und Island ist selbst für nordische Verhältnisse besonders. Alleine die vielen Geysire lohnen schon den Besuch. Mitten in der kalten Wildnis entspringt plötzlich eine heiße Quelle!
Mir gefallen die Gebiete an den Westfjorden besonders gut. Ich habe dort schon einige lange Wanderungen unternommen und bin immer wieder aufs Neue fasziniert. Wenn Land und Meer aufeinandertreffen, ist das oft ein grandioses Schauspiel. Nächstes Jahr reise ich wieder auf meine Lieblingsinsel. Dieses Mal will ich mir Reykjavik und die nähere Umgebung endlich einmal genauer anschauen.
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| Fred |
Sep 22 2010 12:59 PM |
Letztes Jahr ging es mir gesundheitlich nicht besonders gut. Deswegen empfahl mit mein Arzt, einen Urlaub auf Ischia zu machen. Dort gibt es neben einem tollen Klima auch noch zahlreiche Kureinrichtungen. Also machte ich mit meiner Frau die Reise und wir blieben insgesamt vier Wochen. Das mag lang erscheinen, aber am Ende wollte ich gar nicht mehr weg.
Ischia hat einige hinreißende Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die legendären Poseidon-Gärten sollte man wenigstens einmal im Leben gesehen haben. Am Ende des Urlaubs war ich wieder so fit, dass wir auch eine Wanderung auf den Monte Epomeo machten konnten. Die Aussicht vom Gipfel ist einfach atemberaubend.
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| Elisabeth |
Sep 20 2010 12:22 PM |
Ich war schon einige Male auf Guadeloupe. Deswegen fragen mich Freunde sogar, ob ich mir nicht mal ein anderes Urlaubsziel aussuchen könnte. Könnte ich natürlich, aber warum sollte ich? Guadeloupe ist so vielfältig, dass ich noch längst nicht alles gesehen habe. Zudem ist das Klima so schön, dass ich am liebsten den Rest meines Lebens dort verbringen würde.
Wer noch nie auf Guadeloupe war, kann z.B. auf Grand-Terre beginnen. In Point-à-Pitre, einem typischen Karibik-Städtchen, gibt es schöne Unterkünfte. Durch die günstige Lage bietet sich dieser Ort als Basis für weitere Erkundungen ab. Mein persönliches Highlight ist jedes Mal der „Petit-Bourg“, ein fantastischer Blumenpark.
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| Hans-Albert |
Sep 13 2010 1:03 PM |
Einmal im Leben nach Barbados. Davon träumte meine Frau schon seit Jahrzehnten. Doch das Geld war oft knapp, so dass wir uns diesen Luxus erst dieses Jahr leisten konnten. Allerdings bereuen wir mittlerweile, dass wir so lange gewartet haben. Alleine die unglaublich langen Strände mit ihrem makellosen Sand, sind eine Reise wert.
Die Einwohner von Barbados sind freundlich und hilfsbereit. Das ist uns gleich am ersten Tag aufgefallen, als wir etwas verloren in unserem Hotel um Hilfe baten. Empfehlen können wir z.B. das „Barbados Wildlife Reserve“, das uns sehr begeistert hat. Wer einmal einen tropischen Nachthimmel fachkundig erklärt bekommen will, sollte das „Harley Bayley Observatorium“ aufsuchen. Wir waren sehr fasziniert.
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| Sabine |
Aug 02 2010 1:03 PM |
Ich hatte schon ein paar Mal in Italien Urlaub gemacht, aber auf Sizilien war ich noch nie gewesen. Mein Freund ist Alt-Historiker und wollte sich die Insel unbedingt einmal anschauen. Mir war nicht ganz wohl zumute, denn mein erster Gedanke bei Sizilien war stets: Mafia! Aber was tut man nicht alles aus Liebe? Also flogen wir für eine Woche nach Sizilien.
Im Nachhinein bin ich froh, dass mein Freund so hartnäckig war. Ich kann immer noch nicht fassen, wie viel es auf einer relativ kleinen Insel zu sehen gibt. Sizilien ist aufgrund seiner günstigen militärischen Lage von diversen Völkern erobert worden. Alle haben ihre kulturellen Erzeugnisse hinterlassen. Deswegen gibt es wahnsinnig viel zu sehen. Mir persönlich hat das Tal der Tempel am besten gefallen.
Bei aller Rücksicht auf meinen Freund hatte ich keine Lust, im Urlaub von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten zu fahren. Deswegen haben wir Kultur- und Strandtage im schönen Wechsel gehabt. So waren am Ende beide zufrieden. Der beste Strand ist vielleicht an der Lagune von Oliveri zu finden. Das Wasser hat eine wunderbare Farbe, es erstrahlt türkisblau. Für uns war das sicher nicht die letzte Reise nach Sizilien. Wir hatte einfach zu wenig Zeit, um alles zu sehen.
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| Angelika |
Jan 02 2010 4:15 PM |
Insel Saint Lucia
Wir haben unseren letzten Urlaub auf St. Lucia verbracht und waren von der Insel absolut begeistert. Unsere Wahl der Unterkunft hat mit Sicherheit einen Großteil dazu beigetragen. Wir haben uns für zwei Wochen das Sandals Halcyon Beach geleistet und ich muss sagen, es hat sich wirklich gelohnt. Das Hotelpersonal war durchweg freundlich und zuvorkommend, wie ich es selten in einem Hotel erlebt habe, das Essen war hervorragend und die gesamte Anlage total ansprechend. Auch gibt es genügend Sportmöglichkeiten, die in dem All-Inclusive-Paket beinhaltet sind. Selbst 2-Bootstauchgänge sind pro Person/Tag inkludiert. Auch wenn es schwer fiel, bei diesem üppigen Angebot das Hotel zu verlassen, haben wir uns natürlich ebenfalls die Insel angeschaut. So haben wir unter anderem eine Tour durch den herrlichen Regenwald sowie einen Bummel durch die Hauptstadt Castries unternommen und waren in Soufrière um die beiden Pitons zu bewundern. Ich kann nur sagen, die Naturschönheiten sind wirklich überwältigend und ein Urlaub auf der Insel ist in jedem Fall empfehlenswert.
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| Hansi |
Aug 02 2010 12:12 PM |
Wenn nicht eine berüchtigte Schlager-Combo Capri besungen hätte, wäre ich vielleicht schon viel früher auf der kleinen Insel im Golf von Neapel gelandet. Aber als Kind hatte sich ein schrecklicher Ohrwurm in mein Gehirn gebrannt und damit war Capri zum Sinnbild für Spießbürgerlichkeit geworden.
Ich bin immer noch kein Spießbürger, wenigstens hoffe ich das, aber ich habe eine kluge Freundin. Und die hat den Urlaub einfach gebucht, ohne mich vorher zu fragen. Es sollte schließlich ein Geschenk sein. Aus Höflichkeit tat ich so, als ob ich mich freuen würde. Aber ich befürchtete Schlimmes. Doch es kam ganz anders.
Capri ist einfach hinreißend! Offensichtlich haben sich viele Menschen von Schlagermusik abschrecken lassen, denn die großen Touristenströme machen einen Bogen um die Insel. Das mag blöd für die Einheimischen sein, aber für uns war es perfekt. Wir konnten Capri nach Herzenslust erkunden, ohne ständig in einem Pulk zu sein.
Besonders empfehlenswert ist die „Blaue Grotte“, die tatsächlich blau schimmert. Für mich als Geschichtsfan war es zudem sehr spannend, eine römische Kaiservilla zu besichtigen. Der alte Tiberius wusste, wie man sich ein schönes Leben macht. Meine Freundin weiß das auch und deswegen hatte sie sich den Höhepunkt für den letzten Tag aufgespart: Eine romantische Inselrundfahrt zu zweit.
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| Sandra |
Jun 16 2010 4:48 PM |
| Letzte Woche musste ich meine Meinung über eine Insel revidieren, die ich bis dato für den Inbegriff von Sodom und Gomorrha gehalten habe. Mallorca. Nun gut, das Angebot war günstig also hab ich mich dann doch überreden lassen dort hinzufliegen. Bereits auf der Busfahrt vom Flughafen zu unserem Hotel in Cala Millor musste ich mir leise eingestehen, dass die Landschaft rechts und links neben der Autobahn recht reizvoll war. Der erste Eindruck von Cala Millor war hingegen nicht so positiv. Bettenburgen direkt am Strand und genau in so einer waren wir auch noch eingebucht. Aber das Hotel war innen hübsch eingerichtet und das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit. Unser Zimmer lag im 6. Stock und als ich zum ersten Mal den Wahnsinnsausblick auf das offene Meer von unserem Balkon aus sah, war ich komplett begeistert. Cala Millor ist auf den zweiten Blick ein angenehmer Urlaubsort mit einigen netten Geschäften und Cafés. Besonders begeistert hat es mich, morgens an der Strandpromenade bis in das angrenzende Fischerörtchen Cala Bona zu joggen. Mein Lieblingsort war die kleine Halbinsel Punta de n'Amer mit dem herrlichen Aussichtspunkt Es Castell zwischen Cala Millor und Sa Coma. Mein Fazit nach 8 Tagen Mallorca: ich komme wieder!
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| Frank |
Aug 02 2010 1:02 PM |
Mallorca war nie ein Traumziel für mich. Aber durch besondere Umstände konnte ich dieses Jahr die Insel umfassend kennen lernen. Es begann alles damit, dass ich mit meiner Fußballmannschaft den Aufstieg schaffte. Um dies gebührend zu feiern, flogen wir für ein Wochenende nach Mallorca. Als meine Freundin dies hörte, war sie nicht gerade begeistert. Aber als ich vorschlug, sie könnte ja nachkommen, damit wir im Anschluss eine Woche Urlaub machen könnten, glätteten sich die Wogen.
Das Wochenende mit meinen Fußballkollegen war anstrengend. Der berüchtigte Ballermann war allerdings längst nicht so schlimm wie ich gedacht hatte. Viele nette Leute waren unterwegs und die Stimmung war hervorragend. Nach drei Tagen war ich allerdings so fertig, dass ich froh war, mit meiner Freundin den gemütlichen Teil des Urlaubs verleben zu können.
Doch nach zwei Tagen am Strand wollten wir auch etwas von der Insel sehen. Wir machten Ausflüge nach Valldemossa und schauten uns das Kloster an, besuchten die Tropfsteinhöhlen an der Ostküste und genossen den Ausblick am Cap de Formentor. Nachdem ich an den ersten Tagen alle Mallorca-Klischees ausführlich erlebt hatte, zeigte sich im zweiten Teil der Reise ein ganz anderes Bild. Diese Balearen-Insel haben wir nicht zum letzten Mal besucht, das steht fest.
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| Susi |
Aug 02 2010 1:02 PM |
Ich bin seit vielen Jahren ein großer Reggae-Fan. Deswegen war es fast zwangsläufig, dass ich irgendwann einmal Jamaika besuchen würde. Das Land von Bob Marley ist aber leider ziemlich weit entfernt und es hat eine Weile gedauert, bis ich mit die Reise leisten konnte. Aber im letzten Sommer war es endlich so weit.
Da ich mir einen Gesamteindruck verschaffen wollte, hatte ich mit drei Wochen Zeit genommen. Die erste Woche wohnte ich in der Hauptstadt Kingston. Am ersten Tag besuchte ich gleich das Bob-Marley-Museum. Den Rest der Woche schlenderte ich durch die Straßen, besuchte zahlreiche Geschäfte und Galerien und genoss die fröhliche Stimmung. Die Menschen machen überall einen zufriedenen und gelassenen Eindruck. Hektik scheint in Kingston nicht bekannt zu sein.
Die zweite Etappe fand in Spanish Town statt. Bei meiner Ankunft war ich ein wenig skeptisch, aber schon nach kurzer Zeit stellte sich Begeisterung ein. In manchen Ecken dieser alten Stadt wirkt es fast so, als wäre die Zeit stehen geblieben. Man bekommt ein gutes Gespür dafür, wie Jamaika vor 100 Jahren ausgesehen hat.
Die letzte Woche verbrachte ich schließlich an den Stränden der Montego Bay. Das Wetter war herrlich und ich wäre gerne noch länger geblieben. Die nächste Reise nach Jamaika ist schon in der Planung.
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| Bernd |
Jan 02 2010 4:16 PM |
Insel La Palma
Unser letzter Besuch auf La Palma hat uns unter anderem in den hohen Norden geführt. Von der herrlichen Natur und der himmlischen Ruhe, die dort oben herrschte waren wir so begeistert, dass wir gleich mehrere Ausflüge dort hin unternommen haben. Für die erste Wanderung haben wir uns eine kürzere Tour ausgeguckt und sind von Garafia nach El Palmar gelaufen. Diese Strecke ist leicht zu bewältigen. Der stetige Blick auf den blauen Atlantik sowie die malerische Umgebung sind bezaubernd. Nach einer kurzen Pause an einem schattigen Plätzchen haben wir uns auf den Rückweg begeben. Wieder in Garafia angekommen, sind wir in einem Kiosko an der kleinen Plaza eingekehrt. Alles in allem war dies ein wirklich gelungener Tag. Ebenso lohneswert aber doch anstregender wegen der vielen Barrancos, die durchquert werden müssen, ist die Tour entlang der Küste von El Tablado nach Barlovento. Wenn man keine Zeit oder keine Transfermöglichkeit zurück zum Auto hat, reicht es auch aus, kleinere Teilstrecken zu erwandern, um diese traumhafte Gegend kennenzulernen und nach einem gewissen Abschnitt wieder umzukehren. Auch zu empfehlen ist der kleine Rundweg in La Zarza mit anschließendem Essen in dem netten Lokal in La Mata oder in dem Restaurant von Roque Faro. Zu beachten ist natürlich, dass man sich sehr früh auf den Weg machen sollte, wenn man keine Unterkunft im Norden bezogen hat. Durch die gewaltigen Höhenunterschiede muss man eine längere Anfahrtszeit einplanen. Ich kann nur sagen, daß sich die Strapazen der Anfahrt aber in jedem Fall lohnen. Allerdings muss ich auch negative Punkte anmerken. Leider spürt man auch hier so langsam den Wandel der Zeit und La Palma verliert immer mehr an Ursprünglichkeit, was selbst die Inselliebhaber irgendwann abschrecken könnte. Ich spreche da nur den Abriß der verschiedenen Siedlungen am Meer an. Die herrlichen Sonnenuntergänge, die wir im Kiosko der Playa Nueva erleben durften, waren uns in dieser Form nicht mehr vergönnt, was ich wirklich mehr als schade und auch unbegreiflich finde.
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| Jutta |
Aug 02 2010 1:01 PM |
Unser Urlaub auf La Palma war mehr oder weniger ungeplant. Eigentlich wollen wir nur ein paar Tage bleiben, um im Puerto deportivo, einem Sportboothafen, an Bord einer Yacht zu gehen. Diese gehört ein paar Freunden von uns und sie hatten uns eingeladen zu einer Atlantiküberquerung. Wir hatten unseren Jahresurlaub genommen und warteten auf die Ankunft unserer Freunde. Doch um es kurz zu machen: Es wurde nichts daraus. Ein Mastbruch während eines schweren Sturms hätte beinahe sogar zum Untergang geführt.
Da saßen wir nun mit unseren Freunden, einer demolierten Yacht und sehr viel Zeit. Kurzentschlossen mieteten wir eine Ferienwohnung und beschlossen, auf La Palma zu bleiben. Wir hatten kaum etwas von der Insel gesehen bis zu diesem Zeitpunkt. Aber das Klima ist großartig und die Menschen sind freundlich.
In den nächsten Wochen wanderten wir an Vulkanen vorbei, manchmal sogar direkt auf dem Kraterrand, wir badeten an tollen Stränden und wir genossen das wunderbare Wetter. Zwischendurch halfen wir unseren Freunden bei den Reparaturen und schließlich konnten wir sogar ganz am Ende unsere Reise noch einen kleinen Törn machen. Es wurde eine Inselumrundung. Sie stellte den Höhepunkt eines tollen Urlaubs dar. Im nächsten Jahr wollen wir noch einmal die Atlantiküberquerung versuchen. Für den Notfall haben wir ja jetzt ein schönes Alternativprogramm.
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